Die beste private KV aus 2.000 Tarifpaketen - wir haben uns auf private Krankenkasse Vergleich & Analyse spezialisiert, bieten Ihnen die beste unabhängige Ergebnisqualität und bündeln Ihre Vorteile.
|< Mit dem private Krankenkasse Vergleich jährlich bis zu 2.500 € weniger ausgeben
|< Die erfolgreichsten Stiftung Warentest Sieger im online Vergleich PKV
|< Privatpatienten-Status beim Arzt
|< Privatpatient beim Dentisten
|< Keine Praxisgebühr & volle Erstattung bei Medikamenten
|< wahlweise 1- oder Zweibettquartier im Hospital
|< Optional persönliche Behandlung durch den Chefarzt in der Klinik
|< Tarif-sparende Eigenanteile je nach persönlicher Kosten/Nutzen Abwägung
|< Rückerstattung bei keiner oder geringer Inanspruchnahme von erstattungsfähigen Leistungen
|< Sofortschutz im In- und Ausland durch eine preiswerte private Krankenversicherung
Werden Sie Nutzniesser von unserem Sachverstand über die private Krankenversicherung 2012 mit breit gefächerten Vernetzungen in der Versicherungswirtschaft.
Unsere Aufgabe ist es, für Sie Vorteile und eine wirklich preiswerte private Krankenversicherung zu finden: Zusätzlich zu einer gewöhnlichen wenig differenzierten Preis-/Leistungsüberprüfung, analysieren wir zudem im Detail die Leistungsinhalte (die Geschäftsbedingungen, die AGBs, das Unerwähnte) und liefern Ihnen eine plausible Bewertung.
Geld sparen ohne Einschränkungen: Unsere PKV-Profis machen Sie auf Leistungslücken und auf übrige versteckte Bereiche aufmerksam. So ermittel wir für Sie inididuell die Kosten private Krankenversicherung. Derzeit existieren mehr als vierzig private KV-Anbieter. Jede dieser Versicherungen bietet zahllose Sondertarife oder bis zu hundert Beitragsvariationen an. Zusammenfassend kommen dadurch rund zweitausend Beitragsmöglichkeiten zusammen. Um nahezu undurchdringlichen Tarifdschungel den Durchblick zu bekommen, offerieren wir für Sie den gebührenfreien und ausserdem in keiner Weise verpflichtenden Vergleich für private Krankenversicherungen an.
Der für Sie individuell erarbeitete PKV Vergleich durch Versicherungsspezialisten bietet Ihnen umfassend alle entscheidungsrelevanten Daten und bietet damit eine auf Fakten aufbauende Entscheidungsplattform. Ebenfalls erfahren Sie natürlich auch, welche Versicherungen Sie meiden sollten sowie welche Privat-KV Tarife preisstabil oder außergewöhnlich bezahlbar sind.
Neues für 2012
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz JAEG genannt) ist für das Jahr 2012 auf 50850 EUR bestimmt worden. Für Private Krankenkasse Bestandskunden gilt nach wie vor die geringere Jahresarbeitsentgeltgrenze, welche von bis 31.12.2011 44.550,00 € bis auf 45900,00 EURO heraufgesetzt wird.
Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG 2012) in der gesetzlichen Krankenversicherung wird von 3.712,50 EURO für 2012 bis auf 3.825,OO € im Monat (beziehungsweise 45900 EUR p.a.) gesteigert.
Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzuschüsse zur Krankenversicherung stiegen an. Der höchste Angestellten-Anteil zur KV macht 2OI2 (beim Anteil von 8,2 v.H.) 3I3,65 EUR aus. Die Betriebe müssen jetzt aufgrund der Anhebung der BBG (Beitragsbemessungsgrenze ) beim Firmenanteil von weiterhin 7.3 % am GKV-Monatsbeitrag für jeden Angestellten beziehungsweise um 8.22 EURO angehobene Zuschüsse wie 2011 zahlen. Der Beitragszuschuss wird ab 2OI2 knapp 280 € sein.
In Übereinstimmung mit dem neuen AGG spielt das Geschlecht des Versicherten beim künftigen Private Krankenkasse Unisex Tarifmodell keine Rolle mehr. Die praktische Ausformung des Gesetzes ist insbesondere für die PKV nicht trivial und es existieren sehr divergente Grundlagen für eine wohlüberlegte Planung des PKV Unisex Tarif. Versicherungsexperten lassen bereits durchblicken, daß der UnisexTarif besonders für männliche PKV Mitglieder zu teureren monatlichen Beiträgen führt, weibliche Versicherte werden in Zukunft eher weniger als in der Vergangenheit bezahlen.
Private Krankenkasse Vergleich
Seit den gesetzlichen Neuregelungen können sich seit Januar 2011 wieder mehr Versicherte die Frage stellen, Kassenpatient oder Privatpatient zu werden. Arbeitnehmer dürfen sich nun wieder privat versichern, wenn ihr Einkommen in 2010 eine Einkommensgrenze von brutto Euro 49 950 jährlich überschreitet. Der Private Krankenversicherung Test sollte gemacht werden. Zuvor musste das Einkommen 3 Jahre über der Grenze liegen. Für Selbstständige, Freiberufler wie Grafik-Designer z. B. und auch Beamte galt dies nicht und gilt es jetzt auch nicht. Sie können in die Private wechseln, unabhängig von ihrem Einkommen. Die Wahl der Versicherung ist oft eine sehr langfristige und folgenreiche Entscheidung. Zurück in die gesetzliche Versicherung können Versicherte meist nur, wenn sie als Arbeitnehmer mit ihrem Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegen. Ab einem Alter von 55 Jahren bleibt der Weg zurück in die gesetzliche Versicherung aber in fast allen Fällen versperrt. Das muss bei einem Wechsel von der GVK in die PKV unbedingt berücksichtigt werden. Die Zukunft ist meist ungewiss und man muss einfach wissen, dass im Alter diese Entscheidung sehr folgenreich sein kann, unter Umständen mit fatalem Ausmaß. So ist der private Krankenkasse Vergleich mit der private Krankenversicherung pro contra Abwägung.Die Vorteile eines Privat-Versicherten liegen auf der Hand. Der Versicherte hat ein Leben lang Anspruch auf die vertraglich vereinbarten Leistungen. Die private Krankenversicherung 2011 ist mittlerweile eine sehr gute Alternative zu den anderen. In den meisten Tarifen bezahlen die Versicherungsunternehmen mehr Geld an die Ärzte, zahlen rezeptfreie Medikamente und die Behandlungen zum Beispiel durch Heilpraktiker und andere alternative Heilmethoden und auch die Kosten für den Chefarzt. Und natürlich kostet dieser Luxus seinen Preis. Die Prämien sind für junge gut verdienende Versicherten sicher oft geringer als die Beiträge in der GKV, steigen jedoch im Versicherungs-Verlauf in den kommenden Jahren teils sehr kräftig an. Ganz gleich, wie hoch dann das Einkommen des Versicherten dann sein sollte, er muss sie bezahlen. Das Einkommen wird nicht mehr berücksichtigt. Der online vergleich pkv sollte in Anspruch genommen werden.
Auch die Vorteil der GKV liegen auf der Hand. Die Beiträge richten sich nur nach dem Einkommen. Es ist eine Solidargemeinschaft. Jeder erhält die gleichen Leistungen, ob er nun wenig oder viel einbezahlt durch sein Gehalt, jeder wir gleich behandelt. Jeder ist ein Kassenpatient mit exakt den gleichen Versorgungen. Geringe Einkommen werden weniger belastet als hohe Einkommen. Die Private Krankenversicherung ist was für die Familie, wie z. B. der nicht berufstätige Ehepartner und die Kinder, ganz gleich wieviele es sind, diese sind kostenfrei und dann auch automatisch mit versichert. GKV Versicherte brauchen sich nicht um die Beiträge zu sorgen. Dafür sind die Leistungen nicht sicher, weil sie durch Gesetzesänderungen jederzeit verändert und auch gekürzt werden können, wie es in der Vergangenheit schon sehr häufig passiert ist. Man denke da nur an die Praxisgebühr, die grünen Rezepte, die Leistungen für den Zahnersatz und die Erstattung für Brillen und rezeptfreie Medikamente wurden komplett zusammen gestrichen. Die kosten private Krankenversicherung sind nicht so hoch. Dann sind auch die Krankenversicherungen privat !
Beamte sind am besten dran. Sie können sich getrost privat versichern, da die Behörde für sie die Beihilfe anstelle des Arbeitgeberzuschusses bezahlt. Der Private Krankenversicherung Rechner zeigt die Möglichkeiten auf:
Lediglich für den Restteil der Kosten benötigt der Beamte die PKV. Und damit ist diese unschlagbar günstig und kann ohne weiteres bezahlt werden. Er ist gut beraten mit der PKV, denn in der gesetzlichen Kasse würde er den vollen Beitrag bezahlen müssen. So ist für Beamte ein großer Vorteil entstanden, er ist damit privilegiert. Für alle anderen wird die Privat-Versicherung immer ein finanzielles Risiko bedeuten. Von daher ist vielleicht die gesetzliche Versicherung die bessere Wahl. Sie ist auch der sozialste private Krankenkasse Vergleich.
Fachärzte benachteiligen häufig gesetzlich Versicherte
Normal Versicherte Arbeitnehmer gedulden sich über zwei Monate auf einen Behandlungstermin beim Facharzt, Privatpatienten nur neunzehn Tage. Eine neulich veröffentlichte Spiegel Marktforschung belegt, wie Therapeuten Normalbürger konsequent übergehen. Aus der Interessenlage der Heilberufe ist dieses recht verständlich - sie erwirtschaften so mehr Profit.GKV-Versicherte müssen auf den Termin beim Facharzt signifikant länger warten als Selbstzahler. Dieses hat einee Kontrolle der AOK Rheinland / Hamburg ergeben. Die Gesundheitskasse hatte mehr als 800-mal zur Probe bei Ärzten geprüft. Hierbei gaben sich die Anrufer bei einem ersten Telefonanruf als gesetzlich Versicherte aus. Zu einem späteren Zeitpunkt riefen sie als vermeintliche Privatpatienten an. Dabei fragten sie nach einem normalen Untersuchungstermin. Einen Notfall täuschten sie nicht vor.
Die Ergebnisse sind eindeutig - sie beweisen, was die alltägliche Erfahrung ohnehin vermittelt: Normal Versicherte müssen enorm mehr Zeit mitbringen, bis sie einen Termin beim Spezialisten erhalten. Am kompliziertesten ist es demzufolge, zu einem Kardiologen durchzukommen. Da müssen gesetzlich Versicherte im Durchschnitt rund zehn Wochen warten, Selbstzahler 19. Bei den Radiologie-Praxen sind es für normal Versicherte fast zwei Monate, für PKV Versicherte 7 Tage. Die Augen-Ärtze vergeben nach sechs Wochen Untersuchungstermine an deren Kassenversicherten, an die privat versicherten Besserverdiener nach 16.
"Das Vorgehen vieler Spezialtherapeuten ist äußerst beschämend", sagt AOK Manager W. Jakobs. Daran werde sich allerdings so gut wie nichts verbessern, solange es keine schmerzhaften Bestrafungen gebe. "Die Gesetzlichen Kassen sollen das Recht eingeräumt bekommen, nicht mehr mit Fachärzten zurechtkommen zu müssen, die in einer GKV Versicherten keine übersehbar nahen Terminvereinbarungen zusagen", sagt Jacob.
Bereits im April d.J. mussten einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK gemäß 25 Prozent der gesetzlich Versicherten min. 2 Wochen lang auf einen Arzttermin in der Praxis Geduld haben. Bei Privatversicherten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dieses der Untersuchung zufolge nur bei weniger als 8 Prozent der Befragten zu.
Privat versicherte Praxiskunden sind für die Fachärzte erheblich gewinnbringender. Über die Jahrhunderte haben sich ärztliche Kunst und Wirken das Image aufgebaut, in erster Linie selbstlos an der Heilung Kranker interessiert zu sein. Das trifft heute nur im Ausnhamefall noch den Kern. Wirtschaftliche Zwänge und gesellschaftliche Etablierung haben hier eine neue Definition bewirkt. Die schlechtere Versorgungsqualität der Kassenpatienten hat nichts damit zu tun, dass es zu wenige Fachärzte gibt. In Deutschland sind ausreichend viele Facharztpraxen zugelassen - abgesehen von wenigen Landstrichen in Ostdeutschland. Generell kann von Ärztemangel jedenfalls keine Rede sein. Auf´s Ganze gesehen ist die Gesamtzahl der kassenzugelassenen Fachärzte in den vorigen zwanzig Jahren andauernd angestiegen, um 40 v.H. auf über 137.000.
Daß normal Versicherte größere Probleme haben, einen Praxistermin beim Fachmediziner zu organsieren, hängt mit dem Abrechnungssystem eng zusammen. Während die überwiegenden Kassen-Entgelte streng limitiert sind, können die Mediziner mit individuellen zusätzlichen Therapien und beim therapieren von PKV Patienten erheblich Profit erwirtschaften.
Bei privat Versicherten können sie oft mehr als doppelt so hohe Liquidationen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Das Resultat: weniger ärztliche Leistung für Regelversicherte mehr Engagement für privat Versicherten.
Schätzungen zufolge erwirtschaften die Fachtherapeuten 30 Prozent ihres Monatseinkommens ausschliesslich mit PKV Patienten - und dies, obschon sich nur zehn Prozent der Deutschen zu dieser bevorzugten Schicht zählen. Bei so manchem niedergelassenen Mediziner in Städten sind es gar die Hälfte der Umsätze.
[X] Die fundamentalen Perspektiven im Teilbereich PKV die nächsten Quartale sind ausser der Kostendämpfung und einer Leistungsreform insbesondere in den politischen Anforderungen anzutreffen. Eine offene Diskussion über die Privilegienbildung der privat Versicherten, die im Rahmen der Gleichbehandlung erzwungene Einführung der Unisex-Tarife und darüberhinaus die politische Forderung neuartiger Sparpolicen für unter 100,00 € für den Fall einer wirtschaftlich bedingten Rückstufung auf den Stand der gesetzlichen Kassen bestimmen die Diskussion. Wer kann, sollte auf jeden Fall in eine PKV aufsteigen oder einen Policenwechsel innerhalb der bislang geltenden Police checken lassen.
Continentale will mit Policen für Belegschaften Erfolge erzielen
Der Münchener PKV Versicherer Allianz ist schon Branchenprimus im Segment der unternehmensgebundenen Altersversorgung. Neuerdings veräussert Versicherungskammer Bayern zusätzlich Zusatzversicherung im Gesundheitswesen, welche Firmenkunden für deren Mitarbeiter als besonderen Bonus abschliessen können. Das Produkt gilt im private Krankenversicherung Test als äußerst zukunftsträchtig.